Liebe Seelenfutter-Freunde und -Freundinnen!
Ich freue mich, dass ich mich heute – nach langer Zeit – wieder mit einem Newsletter bei Ihnen melden kann. Die Seelenfutter-Seite war zusammengebrochen, viele Daten waren verschwunden – so kann uns die moderne Technik einen Streich spielen. Nun gibt es einen Neuanfang, ein verändertes Outfit.
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Der Dalai Lama war zu Besuch in Hamburg und wurde wie ein „spiritueller Superstar“ (Der Spiegel) empfangen. Eine Woche lang war das Tennisstadion am Rothenbaum bis zum letzten Platz gefüllt, die Menschen applaudierten begeistert, einige hatten Tränen in den Augen. „Loslassen ist der Weg zu mehr Leichtigkeit und zum Glück“. Was er sagt, ist nicht neu. Und wenn man ihn sieht mit seinem verschmitzten Lächeln, dann glaubt man ihm sofort, dass er sich selbst für nichts Besonderes hält. „Wenn ich über heilende Kräfte verfügte, hätte ich bestimmt längst mein eigenes Knie geheilt, das ständig schmerzt!“ – Er will auch niemanden bekehren.
„Die Quelle des Glücks liegt in uns selbst“, sagt das geistliche und weltliche Oberhaupt der Tibeter. Er meditiert täglich viele Stunden, um Zugang zu dieser Quelle zu bekommen. „Wir müssen die Kluft zwischen Arm und Reich verringern, das 21. Jahrhundert zu einem Jahrhundert des Friedens machen!“ – Einfacher geht es kaum!
Als er wieder abreist, wird seine Botschaft in den Medien so zusammengefasst: „Das wichtigste ist, andere Menschen glücklich zu machen, dann werden wir unser eigenes Glück finden!“
So schlicht? – Jesus sagt das auch so einfach: Gott und den Menschen und uns selbst lieben. Das ist es! Die Wahrheit ist immer ganz einfach. Das Große beginnt immer sehr klein.
Vielleicht denken wir viel zu kompliziert, vielleicht machen wir viel zu viele Worte, vielleicht suchen wir das Glück zu sehr in den Äußerlichkeiten. Was hat der Dalai Lama, das moderne, intellektuelle Menschen in unserem Land fasziniert, welche Sehnsucht spricht er an?
Ich spüre die Unruhe in mir, die einfache Wahrheit des Jesus Christus neu zu entdecken und zu leben.







